Bitcoin News – Bitcoin bleibt in Lauerstellung

Bitcoin News – KRYPTO-MARKT BEI 2-BILLIONEN-DOLLAR

Der Bitcoin (BTC) hat in der Vorwoche wieder die Marke von 60.000 US-$ überschreiten können. Noch fehlen Anschluss-Käufe, um den Bitcoin auf ein höheres Niveau zu heben.

On-Chain-Daten deuten aber darauf hin, dass Bitcoin Miner aktuell neu geminte Bitcoins nicht an den Börsen verkaufen, sondern eher horten.

Im Gegenzug fielen die Bitcoin-Bestände an den verschiedenen Krypto-Börsen zuletzt auf ein neues Mehr-Jahrestief. Dies spricht tendenziell für weiter steigende Bitcoin-Preise, zumal immer mehr Großanleger an Bord kommen.

So hat zuletzt der US-Softwarekonzern MicroStrategy für weitere 15 Mio. US-Dollar Bitcoin erworben. Auch die Hongkonger Tech-Firma Meitu hält inzwischen Bitcoin und Ethereum im Wert von 100 Mio. US-Dollar.

Fidelity, Square und Coinbase gründen Lobby-Initiative

Derweil haben das US-Investmenthaus Fidelity, die Fintech-Firma Square, die Krypto-Börse Coinbase und die US Investmentfirma Paradigm eine Lobby-Initiative gegründet, um in der Politik für Bitcoin und Kryptowährungen zu werben.

Die Initiative mit dem Namen „Crypto Council For Innovation“ soll insbesondere für eine positive Regulierung im Krypto-Markt eintreten, damit die Industrie weiter florieren kann.

Laut Paradigm-Gründer Fred Ehrsam befindet sich die Krypto-Industrie an einem kritischen Punkt. Die Politik denkt derzeit über Regulierungsmaßnahmen nach, die den gesamten Krypto-Markt in den nächsten 10 Jahren prägen könnten.

Die Initiative möchte sicherstellen, dass nicht nur die Risiken, sondern auch die Vorteile von Kryptowährungen wahrgenommen werden.

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SEC geht gegen DeFi-Plattform vor

Zuletzt war die US-Börsenaufsicht SEC auch gegen die DeFi-Plattform LBRY vorgegangen. Der DeFiPlattform wird vorgeworfen, mit der Herausgabe der eigenen Kryptowährung in 2016 gegen geltende Wertpapiergesetze verstoßen zu haben.

Wie im Fall von Ripple (XRP) auch, wertet die SEC die Herausgabe der Kryptowährung als unrechtmäßigen Wertpapierverkauf. Marktbeobachter wie Mati Greenspan fürchten negative Auswirkungen auf die Krypto-Branche, wenn US-Gerichte gegen LBRY entscheiden sollten.

SEC-Kommissarin fordert klare Vorgaben

Aufgrund der aktuellen Unsicherheiten fordert SEC-Kommissarin Hester Peirce klare Vorgaben im US-amerikanischen Krypto-Markt.

Die US-Anwältin ist ferner der Meinung, dass ein staatliches Bitcoin-Verbot eine „dumme“ Entscheidung wäre. Der Grund ist der dezentrale Aufbau vieler Kryptowährungen.

Dadurch dürfte es für den Staat sehr schwierig sein, den Krypto-Handel zu unterbinden, so Pierce in einer Diskussionsrunde. Daher warnen IT Experten inzwischen die indische Regierung vor einem Bitcoin-Verbot, denn dies könnte die Wettbewerbsfähigkeit von indischen IT-Firmen im Weltmarkt gefährden.

In Indien wurde in den letzten Wochen über ein mögliches Bitcoin Verbot diskutiert, bislang aber nicht umgesetzt. Indiens führende Krypto-Börse WazirX (WRX) verzeichnet ungeachtet der Diskussionen um ein mögliches BitcoinVerbot einen massiven Nutzerandrang. Anfang April wurden an einem Tag 350 Mio. US-Dollar im KryptoHandel umgesetzt – ein neuer Rekord.

Bitcoin Lightning Network floriert

Ein Ärgernis waren zuletzt die hohen Bitcoin-Transaktionsgebühren. Im Schnitt mussten Bitcoin-Nutzer etwa 20 US Dollar bei einer Bitcoin-Überweisung zahlen.

Umso erfreuerlich ist es, dass sich das Bitcoin Lightning Network weiterhin sehr positiv entwickelt.

Zuletzt waren über 10.000 Lightning Nodes aktiv, quasi eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Im Lightning Netz stand eine Liquididität von 69 Mio. US-Dollar zur Verfügung. Skalierungstechniken wie Lightning sind sehr wichtig, liegen hier die Transaktionsgebühren deutlich niedriger.

Krypto-Börsen wie Kraken, haben angekündigt, das Feature unterstützen zu wollen. Dadurch sollen Nutzer bei Abhebungen künftig nur wenige Cent bezahlen.

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