Betriebliche Altersvorsorge – Wie sinnvoll ist eine betriebliche Altersvorsorge?

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Für wen ist die Betriebliche Altersvorsorge?

Die gesetzlichen Nachbesserungen bei der betrieblichen Altersvorsorge machen diese für viele Unternehmen interessant.

Während die meisten Großunternehmen schon seit vielen Jahren eine betriebliche Altersvorsorge betreiben, gibt es bei kleinen und mittleren Unternehmen noch viel Nachholpotenzial.

Insbesondere die gesetzliche Portabilität macht die betriebliche Altersvorsorge für Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiver. So können Arbeitnehmer ihre Ansprüche auf Betriebsrente bei einem Arbeitsplatzwechsel mitnehmen und der Arbeitgeber muss nicht mehr viele Kleinstrenten verwalten.

Die betriebliche Altersvorsorge gehört zu zweiten Schicht der Altersvorsorge und hat derzeit ca. 10% Anteil an der Gesamtversorgung.

Die betriebliche Altersvorsorge gehört zur zweiten Schicht.

Arbeitnehmer

Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass ein Teil ihres Entgeltes für eine betriebliche Altersvorsorge genutzt wird.

Damit sind zum einen Arbeitnehmer im Fokus der betrieblichen Altersvorsorge.

Unternehmen

Zum anderen sollen mit der betriebsweiten Einführung einer betrieblichen Altersvorsorge ganze Betriebe mit allen Mitarbeitern als Zielgruppe erreicht werden.

Eine weitere Zielgruppe sind Gesellschafter-Geschäftsführer. Diese unterliegen nicht dem Betriebsrentengesetz, haben aber dennoch weitgehende Möglichkeiten, sich über die betriebliche Altersvorsorge den Ruhestand abzusichern.

Betriebliche Altersvorsorge sinnvoll?

Bedingt durch die Probleme beim Umlageverfahren im gesetzlichen Rentensystem gewinnt die private und betriebliche Vorsorge weiter an Bedeutung.

Die betriebliche Altersvorsorge ist ein kapitalgedecktes Verfahren und ist daher nicht wie die gesetzliche Rente stark von der demografischen Entwicklung abhängig.

Für Arbeitnehmer ergeben sich vielfältige Vorteile. Neben der Verringerung oder Schließung der Versorgungslücke im Ruhestand können Steuer- und Sozialabgaben gespart werden.

Darüber hinaus bietet die betriebliche Altersvorsorge eine Hartz-IV-Sicherheit.

Für viele Arbeitgeber ist die betriebliche Altersvorsorge bereits Bestandteil der Betriebspolitik geworden. Durch die betriebliche Altersvorsorge kann soziale Verantwortung gezeigt werden.

Darüber hinaus hilft eine attraktive betriebliche Altersvorsorge neue Arbeitnehmer zu akquirieren und bestehende an das Unternehmen zu binden.

Außerdem trägt die betriebliche Altersvorsorge zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und damit zu einer stärkeren Motivation und Produktivität der Mitarbeiter bei.

Die Mitarbeiterfluktuation und die damit verbundenen Mehrkosten können verringert werden.

Außerdem ist die betriebliche Altersvorsorge auch als Instrument der Innenfinanzierung und der Liquiditätserhöhung geeignet. So können z.B. durch die Bildung von Rückstellungen bei Direktzusagen hohe Steuereinsparungen für das Unternehmen realisiert werden.

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Grundlagen der Betrieblichen Altersvorsorge

Im Folgenden werden die Grundlagen de betrieblichen Altersvorsorge erläutert. Diese Grundlagen ergeben sich im Wesentlichen aus dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge.

Was ist die Betriebliche Altersvorsorge?

Nach §1 BetrAVG liegt eine betriebliche Altersvorsorge vor, wenn ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses Versorgungsleistungen bei Alter, Invalidität, und/oder Tod zusagt.

Unter der betrieblichen Altersvorsorge sind alle Leistungen zu verstehen, die ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer zu folgenden Zwecken zusagt:

  • Altersversorgung
  • Hinterbliebenenversorgung
  • Invaliditätsversorgung

Aber auch wenn ein Arbeitgeber sein Recht aus §1a BetrAVG nutzt und bis zu maximal 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung umwandelt, liegt eine betriebliche Altersversorgung vor.

5 Durchführungswege

  1. Direktversicherung
  2. Pensionskasse
  3. Pensionsfonds
  4. Unterstützungskasse
  5. Pensionszusage

Die Versorgungszusage des Arbeitgebers kann in Form von drei Formen geschehen:

Leistungszusage

Hier sagt der Arbeitgeber eine konkrete spätere Rente oder Kapitalzahlung zu. Der Arbeitgeber haftet für die Erfüllung dieser Zusage und trägt hier ein großes Risiko.

Beitragsorientierte Leistungszusage

Hier sagt der Arbeitgeber nicht die Höhe der späteren Leistungen zu, sondern nur die heutige Beitragshöhe. Die spätere Leistung ergibt sich erst aus den heute erbrachten Beiträgen.

Der Arbeitgeber geht hier ein geringeres Risiko ein, da er nur zusagt, die Beiträge heute in eine Anwartschaft auf spätere Leistungen umzuwandeln.

Beitragszusage mit Mindestleistung

Diese zusage ähnelt der beitragsorientierten Leistungszusage. Hier steht zusätzlich am Ende eine Mindestleistung (Beitragserhaltungsgarantie) zu.

Es dürfen hier also keine Verluste auftreten und der Arbeitgeber haftet für eventuell schlechte Kapitalanlageergebnisse. Die Mindestleistung bezieht sich allerdings nur auf den Anteil am Beitrag, der nicht zur Absicherung von biometrischen Risiken (z.B. Todesfall) verbraucht wurde.

Berechtigter Personenkreis

Betriebliche Altersvorsorge Zielgruppe

Der berechtigte Personenkreis ergibt sich aus §17 Abs.1 BetrAVG. Danach sind Arbeitnehmer anspruchsberechtigt.

Dabei werden als Arbeitnehmer Arbeiter und Angestellte einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten definiert.

Ein Berufsausbildungsverhältnis steht hierbei einem Arbeitsverhältnis gleich.

Weiterhin sind auch sogenannte Minijobber berechtigt. Aber auch einige Personen, die nicht Arbeitnehmer sind, haben Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge.

Dies sind Personen, die überwiegend Tätigkeiten für das Unternehmen ausführen. Dazu gehören z.B. Handelsvertreter, Rechtsanwälte oder Architekten.

Gibt es einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge?

Seit 2002 gibt es einen gesetzlichen Anspruch für alle in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherten Arbeitnehmer, bis 4% der Bemessungsgrundlage der gesetzlichen Rentenversicherung in Form einer Entgeltumwandlung für seine betriebliche Altersvorsorge zu verwenden.

Der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer müssen sich dabei über einen Durchführungsweg einigen.

In der Praxis wird dies durch den Arbeitsvertrag erfolgen.

Bietet der Arbeitgeber eine Pensionskasse oder einen Pension-Fonds an, so ist dieser Durchführungsweg zu wählen.

Andernfalls kann der Arbeitnehmer den Abschluss einer Direktversicherung wählen. Die Wahl des Anbieter obliegt dem Arbeitgeber.

Was bedeutet der Gleichbehandlungsgrundsatz?

Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz leitet sich aus Artikel 3 des Grundgesetztes ab. In §75 Betriebsverfassungsgesetz wurde dieser Grundsatz konkretisiert.

Demnach darf keiner aufgrund:

  • seines Geschlechtes
  • seiner Abstammung
  • seiner Sprache
  • seiner Rasse oder
  • seiner Herkunft

anders behandelt werden. In Bezug auf die betriebliche Altersvorsorge ist es daher nicht zulässig, z.B. Männer und Frauen unterschiedlich zu behandeln.

Es wird aber nicht jede Form von Ungleichbehandlung verboten. Sofern sachliche Gründe vorliegen, darf eine unterschiedliche Behandlung erfolgen.

Damit sind z.B. Unterscheidungen nach folgenden Kriterien zulässig:

  • Qualifikation
  • Dauer der Betriebszugehörigkeit
  • Arbeitseinkommen

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Arbeitnehmerfinanzierte betriebliche Altersvorsorge

Die Ansprüche des Arbeitnehmers bei einer arbeitnehmerfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge sind von Beginn an unverfallbar.

Der Versorgungsanspruch besteht beim Ausscheiden in der Höhe des Beitrages, der sich aus den bis zum Ausscheiden gezahlten Beträgen ergibt.

Was bedeutet Unverfallbarkeit?

Die Anwartschaften auf Versorgung der Arbeitnehmer wurden entscheidend durch Überarbeitungen des Betriebsrentengesetzes verbessert.

Ob ein Arbeitnehmer seine Anwartschaften bei einem Betriebswechsel mitnehmen kann, hängt davon ab, ob die Anwartschaften arbeitnehmer- oder arbeitgeberfinanziert wurden.

Darüber hinaus sind bei der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge zeitliche Faktoren entscheidend.

Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge

Die arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge ist für Zusagen nur dann unverfallbar, wenn:

  1. der Arbeitnehmer mindestens 25 Jahre alt ist und
  2. die Versorgungszusage mindestens fünf Jahre besteht.

Dies bedeutet, dass ein Arbeitnehmer, der nach 4 Jahren das Unternehmen verlässt, die arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge nicht mitnehmen kann.

Daher dient die betriebliche Altersvorsorge auch zur Mitarbeitersicherung, da ein faktischer Gegenwert bei arbeitgeberfinanzierter betrieblicher Altersvorsorge erst nach 5 Jahren besteht.

Nach Ablauf der 5 Jahre, ist die Anwartschaft unverfallbar.

Diese Regelungen gelten auch bei allen Gründen des Betriebsausscheidens, also auch bei eigener Kündigung.

Eine Besserstellung des Arbeitnehmers ist jederzeit möglich.

Für Zusagen, die vor 2001 erteilt wurden, gelten folgende höhere Anforderungen:

  • Der Arbeitnehmer ist mindestens 35 Jahre alt
  • Die Zusage hat mindestens 10 Jahre bestanden

Alternativ ist bei diesen „Altzusagen“ auch dann die Unverfallbarkeit gegeben, wenn der Arbeitnehmer mindestens 12 Jahre im betrieb ist und die Zusage besteht.

Für Zusagen, die nach 2001 aber vor 2009 erteilt wurden, gelten folgende Anforderungen:

  • Der Arbeitnehmer ist mindestens 30 Jahre alt
  • Die Zusage hat mindestens 5 Jahre bestanden

Die Höhe der Anwartschaft ermittelt sich beim Ausscheiden nach dem ratierlichen Verfahren, welches auch als pro-rata-temporis-Prinzip bezeichnet wird.

Diese bedeutet, dass der Teil unverfallbar ist, der dem Verhältnis:

  • Tatsächliche Betriebszugehörigkeit / möglichen Betriebszugehörigkeit

entspricht.

Alternativ zum ratierlichen Verfahren ist die versicherungsvertragliche Lösung erlaubt. Dieses Verfahren ist allerdings auf die Durchführungswege Direktversicherung und Pensionskasse beschränkt.

Hier wird nach Wahl des Arbeitgebers dem Arbeitnehmer die Versicherung mitgegeben.

Damit wird der Anspruch des Arbeitnehmers auf die Höhe des Zeitwertes der Versicherung begrenzt.

Betrieblichen Altersvorsorge – Arbeitgeberwechsel

betriebliche altersvorsorge Entgeltumwandlung

Nach §4 BetrAVG können die unverfallbaren Ansprüche bei einem Betriebswechsel mitgenommen werden.

Dazu gibt es folgende zwei Möglichkeiten:

  • Der neue Arbeitgeber übernimmt die Versorgungszulage
  • Der neue Arbeitgeber übernimmt den Wert der unverfallbaren Anwartschaften und erteilt eine neue wertgleiche Zusage

Sollte es keine einvernehmliche Lösung geben, so kann der Arbeitnehmer die Übertragung unter folgenden Voraussetzungen verlangen:

  • Übertragungswunsch wird innerhalb eines Jahres nach dem Ausscheiden erklärt
  • Die betriebliche Altersvorsorge wurde als Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds durchgeführt
  • Der Übertragungswert liegt unter der Bemessungsgrundlage der Gesetzlichen Rentenversicherung

Wie wirkt sich eine Insolvenz des Arbeitgebers auf die betriebliche Altersvorsorge aus?

In den §§7 ff. BetrAVG wird die Insolvenzsicherung geregelt.

Ziel ist der Schutz der unverfallbaren Anwartschaften der Arbeitnehmer und die laufenden Leistungen des Arbeitgebers.

Die Sicherung übernimmt der Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit. Dieser Verein springt ein, wenn der Arbeitgeber zahlungsunfähig wird.

Er übernimmt die laufenden Leistungen für Versorgungsempfänger in voller Höhe.

Der Verein ist eine Institution der Wirtschaft und wird durch Zuwendungen der Trägerunternehmen finanziert. Die Höhe der Beiträge wird jährlich neu festgesetzt.

Die Beitragszahlung ist eine öffentlich-rechtliche Pflicht, da alle Unternehmen, die Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmers haben, die vor Insolvenz zu schützen sind, Zwangsmitglieder werden.

Geschützt sind Versorgungszusagen, die erstens unverfallbar und zweitens im Rahmen folgender Durchführungswege entstanden sind:

  • Pensionszusage
  • Unterstützungskasse
  • Pensionsfond
  • Direktversicherung

Kann das Kapital m Todesfall frei vererbt werden?

Eine freie Vererbbarkeit ist in der betrieblichen Altersvorsorge nicht vorgesehen. Eine Vererbung ist nur an Ehepartner und Lebensgefährten möglich. Eine Vererbung an Kinder ist bist zum 25. Lebensjahr möglich.

Direktversicherung

Die Direktversicherung ist ein verbreiteter Durchführungsweg.

Was ist eine Direktversicherung?

Eine Direktversicherung ist eine Lebensversicherung, die der Arbeitgeber auf das Leben des Arbeitnehmers abschließt.

Der Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer und Beitragszahler. Begünstigte Person ist der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen.

Der Versicherungsfall kann dabei z.B. der Tod oder das Erreichen der vereinbarten Altersgrenze sein. Direktversicherungen unterliegen der Versicherungsaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Anlagenvorgaben aus dem Versicherungsaufsichtsgesetz.

Welche Formen der Direktversicherungen gibt es?

Zum einen wird danach unterschieden, wer die Beiträge wirtschaftlich trägt. Zahlt der Arbeitgeber die Beiträge, so spricht man von der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge.

Bringt der Arbeitnehmer durch Umwandlung eines Teils seines Gehaltes die Beiträge auf, so wird von einer arbeitnehmerfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge gesprochen.

Zum anderen werden verschiedene Formen von Lebensversicherungen angeboten:

  • Risikolebensversicherung
  • Kapitallebensversicherung
  • Rentenversicherung
  • Kombinierte Risiko- und Lebensversicherung
  • Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht

Pensionskasse

Aufsichtsrechtlich sind Pensionskassen Versicherungen.

Was ist eine Pensionskasse?

Pensionskassen sind rechtlich selbstständige Unternehmen, die von einem oder mehreren Unternehmen gertragen werden.

Die Pensionskasse gewährt den Arbeitnehmern einen Rechtsanspruch auf die Versorgungsleistungen.

Der Zweck liegt in der Absicherung von wegfallenden Erwerbseinkommen wegen Alters, Invalidität oder Tod.

Der Arbeitgeber ist hier, spiegelbildlich zur Direktversicherung, Versicherungsnehmer gegenüber dem Träger und Beitragszahler.

Die versicherte Person ist der Arbeitnehmer.

Die Pensionskassen sind mit einem Versicherungsunternehmen vergleichbar.

Mit Änderungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) 2006 wurden Pensionskassen dereguliert und unterliegen seitdem weitgehend den gleichen Anforderungen an Rechnungszins und Kalkulation wie normale Lebensversicherungsunternehmen.

Besonderheiten beachten:

Der Arbeitgeber darf bei der Pensionskasse die Ansprüche nicht abtreten oder beleihen. Auch der Arbeitnehmer darf keine Abtretung oder Beleihung vornehmen.

Steuerliche Behandlung von Direktversicherung und Pensionskasse

Der Gesetzgeber fördert die betriebliche Altersvorsorge mit steuerlichen Vergünstigungen.

Die Auswirkungen der Steuergesetzgebung auf die Beträge und Leistungen werden im Folgenden näher erläutert.

Wie werden die Beiträge steuerlich behandelt?

Für den Arbeitgeber sind die Durchführungswege Direktversicherung und Pensionskasse bilanzneutral.

Das heißt, hier erfolgt keine Änderung der Bilanz.

Die geleisteten Zahlungen sind Betriebsausgaben für das Unternehmen und führen damit zu einem geringeren zu versteuernden Einkommen und darüber zu einer geringeren steuerlichen Belastung.

Betriebliche Altersvorsorge Entgeltumwandlung

Für den Arbeitnehmer sind geleistete Beiträge im Rahmen einer Entgeltumwandlung bis 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuerfrei.

Fabian Beining Investmentberatung

Über den Autor

Als unabhängiger Finanzberater gibt Fabian Beining Dir einen objektiven Überblick über Deine Versicherungen und Finanzprodukte und entwickelt mit Dir gemeinsam eine zielgerichtete, risiko-effiziente Anlagestrategie, die zu Deinen individuellen Wünschen und Zielen passt.

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